PfadnavigationHomeSportFußballBundesligaFC Bayern MünchenVincent Kompany„Wenn jemand PSG herausfordern kann, dann wir“Veröffentlicht am 27.04.2026Lesedauer: 2 MinutenVincent Kompany am Montagabend in ParisQuelle: Getty Images/Alexander HassensteinChampions-League-Kracher in Paris: Bayern muss im Halbfinal-Hinspiel auf Coach Kompany an der Seitenlinie verzichten. Der Belgier gibt sich am Abend vorher gelassen und gibt Einblicke in sein Erwartungen.Die Pressekonferenz vor dem großen Champions-League-Abend im Pariser Prinzenpark war noch wie gewohnt Chefsache. Vincent Kompany saß auf dem Podium und sprach über das Halbfinal-Hinspiel am Dienstag (21.00 Uhr/Prime Video und im WELT-Ticker) gegen Titelverteidiger Paris Saint-Germain, auch wenn der Fußballtrainer des FC Bayern München wegen einer Gelb-Sperre seinen Job dann nicht am Spielfeldrand ausüben darf. „Wo ich sitze? Irgendwo im Stadion“, sagte Kompany auf die Nachfrage zu seinem Platz auf der Tribüne: „Die Abläufe sind klar, bis wann ich etwas machen darf. Aber letztendlich ist es so: Gesperrt ist gesperrt. Es geht darum, dass wir das als Mannschaft lösen. Und das können wir.“Angesprochen auf mögliche Tricks, sich etwa in einer Box in die Bayern-Kabine schmuggeln zu lassen, reagierte Kompany mit Humor: „Ich bin 1,92 Meter groß, ich passe in keine Box.“Lesen Sie auchSein erster Assistent Aaron Danks wird ihn am Spielfeldrand vertreten. „Danksi hat schon Erfahrung. Und er hat auch eine laute Rolle im Training“, sagte Kompany, der betonte: „Ich habe 100 Prozent Vertrauen in unseren Staff.“„Wie ein Sturm, der auf einen zukommt“Abwehrspieler Dayot Upamecano betonte, dass Kompanys Fehlen am Spielfeldrand nichts an der Zielsetzung und am gewohnten Auftreten der Mannschaft ändern werde: „Das ist ein großes Spiel. Wir sind total fokussiert. Und wir haben die ganze Saison mit ihm gearbeitet und das verinnerlicht. Die Mentalität wird nicht anders sein, wenn er jetzt nicht da ist.“Kompany rechnet mit einem großen Halbfinal-Kampf: „Paris ist immer noch der Champions-League-Sieger. Wir wissen, wie stark Paris ist, aber wir wollen diese Spiele. Wenn einer sie herausfordern kann, dann wir“, sagte der Bayern-Coach und bemerkte: „Bei PSG ist es wie ein Sturm, der auf einen zukommt.“Sportvorstand Max Eberl äußerte sich vor dem Charterflug der Mannschaft nach Frankreich pragmatisch zur Kompany-Sperre: „Es ist schade, er würde tausendmal lieber an der Außenlinie stehen, als auf der Tribüne zu sitzen. Jetzt ist es aber so, dass er gesperrt ist. Damit haben wir uns abgefunden.“SUF/dpa
Vincent Kompany: „Wenn jemand PSG herausfordern kann, dann wir“ - WELT
Champions-League-Kracher in Paris: Bayern muss im Halbfinal-Hinspiel auf Coach Kompany an der Seitenlinie verzichten. Der Belgier gibt sich am Abend vorher gelassen und gibt Einblicke in sein Erwartungen.







