PfadnavigationHomeSportFußballBundesligaFrank SchmidtDer Rekord-Trainer spricht von AbschiedVeröffentlicht am 25.04.2026Lesedauer: 2 MinutenFrank Schmidt läutet das Ende seiner Ära einQuelle: Getty Images/Christian Kaspar-BartkeKurz vor dem wahrscheinlichen Abstieg aus der Bundesliga stellt Trainer Frank Schmidt stellt erstmals ein Ende seiner Ära beim 1. FC Heidenheim in Aussicht. Nach fast 20 Jahren könnte bald Schluss sein.Nach fast 19 Jahren als Fußballtrainer des 1. FC Heidenheim hat Frank Schmidt zum ersten Mal seinen Abschied nach dem Vertragsende 2027 in Aussicht gestellt. „Ich werde bald in meiner 20. Saison am Stück beim FCH sein, was mein mutmaßlich letztes Jahr als Trainer in Heidenheim ist“, sagte der 52-Jährige dem „Hamburger Abendblatt“ vor dem Bundesliga-Kellerduell mit dem FC St. Pauli an diesem Samstag (15.30 Uhr/Sky).„In der Vergangenheit habe ich meinen Vertrag immer frühzeitig langfristig verlängert. So habe ich mich jetzt aber nicht gefühlt“, sagte Schmidt weiter. „Es wäre nicht fair von mir gewesen, das Angebot anzunehmen und mir persönlich Sicherheit zu verschaffen.“Der Tabellenletzte Heidenheim würde im Falle einer Niederlage gegen den Tabellen-16. St. Pauli als erster Absteiger dieser Bundesliga-Saison feststehen. Ein vorzeitiger Abschied schon in diesem Sommer kommt aber weder für Schmidt noch für die Vereinsführung infrage. Zumindest im Moment.„Bin keiner, der wegläuft“„Natürlich habe ich auch mal darüber nachgedacht, aufzuhören. Wenn die sportlichen Ergebnisse fehlen, wäre es komisch, sich nicht selbst zu hinterfragen“, sagte der Langzeit-Coach. Lesen Sie auch„Wenn die Unterstützung aber vorhanden ist, bin ich keiner, der wegläuft. Weder im Erfolgsfall – was ich hätte tun können, um den nächsten Schritt zu gehen – noch in der aktuellen Situation“, führte Schmidt aus. „Ich habe den Antrieb, kommende Saison in meinem 20. und letzten Vertragsjahr etwas Gutes zu schaffen – was auch immer das dann sein mag.“Lesen Sie auchWie einmalig die Treue zwischen Heidenheim und Schmidt ist, mag folgender Fakt gut belegen. Der Übungsleiter war am Samstag bei seinem Klub genau 18 Jahre, sieben Monate und acht Tage im Amt. Auf Platz zwei der aktuellen Bundesliga-Trainer folgt Sebastian Hoeneß. Der trainiert den VfB Stuttgart seit drei Jahren und 22 Tagen.SUF mit dpa
Frank Schmidt: Heidenheims Rekord-Trainer spricht von Abschied - WELT
Kurz vor dem wahrscheinlichen Abstieg aus der Bundesliga stellt Trainer Frank Schmidt stellt erstmals ein Ende seiner Ära beim 1. FC Heidenheim in Aussicht. Nach fast 20 Jahren könnte bald Schluss sein.






