PfadnavigationHomeRegionalesHamburgRellingenNach Schüssen nahe Hamburg - Großeinsatz am Regio‑Klinikum PinnebergVeröffentlicht am 24.04.2026Lesedauer: 2 MinutenEine Polizistin in Schutzweste und mit einer MP5 Maschinenpistole bewaffnet (symbolfoto)Quelle: Hannes P Albert/dpaEin Beamter gab Schüsse aus der Dienstwaffe ab, die Hintergründe sind zunächst unklar. Laut Polizei werde derzeit nach einer flüchtigen Person gefahndet. Die Einsatzkräfte vor Ort befassen sich mit der Bereinigung der Lage.In Rellingen (Kreis Pinneberg) ist es am Freitagnachmittag zu einem Großeinsatz der Polizei gekommen, bei dem ein Beamter Schüsse aus seiner Dienstwaffe abgab. Nach Angaben eines Polizeisprechers wurden die Schüsse aus der Waffe eines Beamten abgegeben. Die Hintergründe des Einsatzes waren zunächst unklar. Gleichzeitig lief eine Fahndung nach einer flüchtigen Person. Weitere Details nannte die Polizei in den ersten Auskünften nicht.Über den Ablauf vor Ort liegen zunächst vor allem Medienberichte vor. Die Hamburger Morgenpost (Mopo) schreibt, es sei am Nachmittag in der Gärtnerstraße zu einer Schussabgabe der Polizei gekommen; die getroffene Person sei anschließend geflüchtet. Die Polizei habe zur Fahndung schwer bewaffnete Kräfte – auch aus Hamburg – hinzugezogen, mehrere Straßen gesperrt und neben Diensthunden auch den Polizeihubschrauber „Libelle“ eingesetzt.Auch BILD berichtet von einem Großeinsatz „vor den Toren Hamburgs“ und zitiert einen Polizeisprecher: „Im Rahmen eines Polizeieinsatzes kam es zu einer Schussabgabe durch die Polizei. Wir klären aktuell, was vor Ort passierte.“ Zudem heißt es dort, zahlreiche Kräfte seien im Einsatz, auch die Polizei Hamburg unterstütze die Fahndung. Ob der Verdächtige verletzt ist, blieb in dieser frühen Phase offen. BILD formuliert lediglich, er „könnte“ verletzt sein.Unabhängige, knappe Agenturmeldungen bestätigten am Nachmittag vor allem den Kern: Schüsse bei einem Polizeieinsatz in Rellingen, abgegeben aus der Dienstwaffe eines Beamten, sowie die Fahndung nach einer flüchtigen Person. Die Einsatzkräfte vor Ort befassten sich demnach mit der „Bereinigung der Lage“, weitere Details waren zunächst nicht bekannt.Suche nach flüchtiger PersonIm Zusammenhang mit dem Einsatz wurde zudem ein Krankenhaus in Pinneberg zum Einsatzort. Die MOPO berichtet, dass die Polizei auch dort nach der flüchtigen Person gesucht habe. BILD nennt das Regio‑Klinikum Pinneberg und schreibt, die Klinik sei von der Polizei „schwer bewaffnet umstellt“ worden. Für den Rettungsdienst sei das Krankenhaus gesperrt gewesen, im Bereich der Notaufnahme habe man den Verdächtigen vermutet. In diesem Zusammenhang wird eine Polizeiaussage wiedergegeben, wonach für die Bevölkerung „keine Gefahr“ bestehe. In einer frühen Abfrage bei der Polizei hieß es laut t‑online zunächst, dass die Polizei diese Krankenhaus‑Informationen nicht bestätigte. Gesichert war zu diesem Zeitpunkt lediglich die Schussabgabe und die laufende Fahndung.Warum es zu der Schussabgabe kam, wie viele Schüsse fielen und ob die flüchtige Person verletzt wurde, blieb am Nachmittag in den öffentlich verfügbaren, belastbaren Angaben offen. Die Polizei verwies zunächst darauf, den Ablauf zu klären. Agenturberichte nannten keine weiteren Einzelheiten.dfe
Rellingen: Nach Schüssen nahe Hamburg - Großeinsatz am Regio‑Klinikum Pinneberg - WELT
Ein Beamter gab Schüsse aus der Dienstwaffe ab, die Hintergründe sind zunächst unklar. Laut Polizei werde derzeit nach einer flüchtigen Person gefahndet. Die Einsatzkräfte vor Ort befassen sich mit der Bereinigung der Lage.






