PfadnavigationHomeRegionalesNiedersachsen & BremenVor dem Stuttgart-Spiel: Werder als «Raupe Nimmersatt»Veröffentlicht am 24.04.2026Lesedauer: 3 MinutenEin Derby-Sieg, aber noch nichts gewonnen: Werder Bremens Trainer Daniel Thioune (r.) (Archivbild)Quelle: Carmen Jaspersen/dpaDer Derby-Sieg gegen den HSV soll dem SV Werder einen Kick geben. Auch beim VfB Stuttgart. Das Ziel für Trainer Daniel Thioune ist klar: Werder soll am Saisonende zu einem besonderen Tier mutieren.Bei der Beantwortung der letzten Frage bei der Pressekonferenz vor dem Spiel des SV Werder beim VfB Stuttgart nahm Daniel Thioune den Kinderbuch-Klassiker «Die kleine Raupe Nimmersatt» von Eric Carle zu Hilfe. Ein junger Fan hatte den Bremer Trainer fragen lassen, wenn seine Mannschaft ein Tier wäre, welches wäre es derzeit.«Das wäre, glaube ich, zu einfach, wenn ich sagen würde, ich würde mir wünschen, dass ich ganz, ganz hungrige Löwen in der Kabine sitzen habe», sagte der 51-Jährige. Er würde eher die «Raupe Nimmersatt» nehmen, «die noch nicht gesättigt ist, weil das sind wir noch nicht». Sie seien eine hungrige Raupe, «die dann vielleicht am 34. Spieltag ein schöner Schmetterling ist. Dann sind wir Löwe, Raupe und Schmetterling in einem.»Raupe Werder muss sich noch Punkte anfressenUm am letzten Spieltag am 16. Mai zu einem farbenfrohen und schillernden Schmetterling zu werden, muss sich die Raupe Werder noch einige Punkte im Abstiegsrennen der Fußball-Bundesliga anfressen. Der Sieg im Nordderby gegen den Hamburger SV am vergangenen Samstag schmeckte in jedem Fall und war ein grün-weißer Farbtupfer im ansonsten grauen Überlebenskampf in der Liga.
Vor dem Stuttgart-Spiel: Werder als «Raupe Nimmersatt» - WELT
Der Derby-Sieg gegen den HSV soll dem SV Werder einen Kick geben. Auch beim VfB Stuttgart. Das Ziel für Trainer Daniel Thioune ist klar: Werder soll am Saisonende zu einem besonderen Tier mutieren.






