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Vom 1. Mai bis zum 10. Juli wird die Bahnstrecke Hannover-Hamburg in Teilen saniert. Dafür müssen Pendler Umwege in Kauf nehmen. Was nicht geschafft wird, soll 2029 nachgeholt werden.
Die Erneuerung der Bahnstrecke Hamburg-Hannover vom 1. Mai bis zum 10. Juli wird weniger umfangreich ausfallen als ursprünglich geplant. Der Grund dafür sei die Rücksichtnahme auf die länegr dauernde Korridorsanierung Hamburg–Berlin, teilte die Deutsche Bahn am Mittwoch mit. So sollen nur noch rund 66 Kilometer Gleis, 36 Weichen, sechs Weichenheizungen und zwei Kilometer Oberleitung modernisiert werden. Damit werde das Notwendigste repariert, alles andere in die Korridorsanierung vom 5. Januar bis 22. Juni 2029 geschoben.
Die Strecke wird für den Bahnbetrieb ab dem 1. Mai (21.00 Uhr) zunächst abschnittweise, ab dem 14. Juni komplett gesperrt werden. Der Fernverkehr zwischen Hamburg und Hannover wird umgeleitet. Für den Regionalverkehr wurde ein Ersatzkonzept entwickelt. Zwischen Hannover und Celle fahren zusätzliche S-Bahnen. Zwischen Lüneburg und Hamburg sowie teilweise sogar bis Uelzen wird es ein Grundangebot mit Zügen geben, zwischen Langenhagen und Lüneburg fahren Ersatzbusse.






