PfadnavigationHomeRegionalesHamburgBörsenausstiegHHLA bietet den Kleinaktionären deutlich mehr anVeröffentlicht am 21.04.2026Ein Containerschiff liegt am Terminal Burchardkai der HHLA in HamburgQuelle: Markus Scholz/dpaDie Zwangsabfindung für das sogenannte Squeeze-Out soll bei 21,16 Euro je Aktie liegen. Die Stadt Hamburg und der Maritimkonzern MSC wollen den Hamburger Hafenlogistik-Konzern im Juni von der Börse nehmen.Für die verbliebenen Kleinaktionäre des Hamburger Hafen-Logistikers HHLA hat sich das Warten gelohnt. Die beiden Großaktionäre, die Stadt Hamburg und die schweizerische Reederei MSC, bieten ihnen als Zwangsabfindung 21,16 Euro je A-Aktie an, wie die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) am Dienstag mitteilte. Das ist gut ein Viertel mehr als die 16,75 Euro, die sie 2024 bei ihrem Übernahmeangebot offeriert hatten. Der Preis richtet sich nach dem Dreimonats-Durchschnittskurs der HHLA-Aktie. Am Montag hatte sie mit 22,20 Euro geschlossen.Lesen Sie auchDamit dürfte die HHLA im Juni nach 19 Jahren vom Kurszettel der Börse verschwinden. Die Hauptversammlung muss der Zwangsabfindung (Squeeze-Out) am 11. Juni noch zustimmen. Die Stadt Hamburg hatte sich 2024 mit MSC zusammengetan und ein gemeinsames Übernahmeangebot für die HHLA unterbreitet. Sie halten über die Port of Hamburg Beteiligungsgesellschaft nun zusammen mehr als 95 Prozent der Anteile.rtr
Börsenausstieg: HHLA bietet den Kleinaktionären deutlich mehr an - WELT
Die Zwangsabfindung für das sogenannte Squeeze-Out soll bei 21,16 Euro je Aktie liegen. Die Stadt Hamburg und der Maritimkonzern MSC wollen den Hamburger Hafenlogistik-Konzern im Juni von der Börse nehmen.






