PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsRakete und RaumschiffFahrbericht: Lucid GravityVeröffentlicht am 14.04.2026Lesedauer: 5 MinutenLucid bringt sein zweites Modell auf die StraßeQuelle: LucidDie kalifornische Elektroautomarke Lucid schickt in Europa nach der Luxuslimousine Air nun den Gravity an den Start. Das Performance-SUV zielt vornehmlich auf solvente Familien, denen eine Porsche oder BMW in der Einfahrt zu langweilig ist. SP-X/Mallorca. Die Marke Lucid dürfte den wenigsten Autofahrern in Deutschland bekannt sein. Entsprechend selten ist das bislang einzige Modell, die über fünf Meter große Limousine Air im Straßenverkehr anzutreffen. Sieht man den Luxusliner, fällt es schwer, ihn einzuordnen. Ein neues Flaggschiff aus China oder Korea? Klares nein. Lucid ist in Kalifornien beheimatet. Erst 2021 startete die Produktion des Air. Im Jahr drauf erfolgte der Launch in Europa. Die Verkaufszahlen bewegen sich seitdem auf homöopathischem Niveau.
Das soll sich ändern. Auf die Limousine Air lässt Lucid jetzt das SUV Gravity folgen. Im Fokus haben die Amis vor allem solvente Familienväter. Die Preise beginnen bei 99.900 Euro. Viel Geld, aber in Relation zu Größe, Vielseitigkeit, Komfort und vor allem zur Leistung ließe sich durchaus das Wort „preiswert“ einsetzen. Der Gravity in der Variante Touring schickt immerhin 418 kW/568 PS zu den Rädern, der 17.000 Euro teurere Grand Touring bringt es sogar auf 617 kW/839 PS. Selbstbewusst bezeichnet Lucid-Europachef Lawrence Hamilton den Gravity als „den weltweit einzigen Supersportwagen, in dem bis zu sieben Personen reisen können“.







