PfadnavigationHomeRegionalesNiedersachsen & BremenErst Lyon, dann Jena: Keine Zeit zum Ärgern für WolfsburgVeröffentlicht am 03.04.2026Lesedauer: 3 MinutenRettete ihr Team in die Verlängerung: Wolfsburgs Torhüterin Stina Johannes (r)Quelle: Jeff Pachoud/AFP/dpaDie Fußballerinnen des VfL Wolfsburg verabschieden sich aus der Champions League. Olympique Lyon war zu stark. Die VfL-Frauen sind bei aller Enttäuschung auch stolz. Noch bleibt eine Titelchance.Viel Zeit zum Grübeln und zum Verarbeiten blieb den Fußballerinnen des VfL Wolfsburg nach dem Aus in der im Champions-League-Viertelfinale nicht. Nach dem 0:4 nach Verlängerung im Rückspiel beim französischen Top-Team Olympique Lyon am späten Donnerstagabend ging der Blick schon bald auf das Halbfinale im DFB-Pokal beim Liga-Konkurrenten FC Carl Zeiss Jena am Ostersonntag (16.15 Uhr/Sky).«Das ist natürlich jetzt eine große Herausforderung für uns», sagte die in Lyon überragende VfL-Torhüterin Stina Johannes. «Wir haben 120 Minuten gespielt. Es ist Donnerstagabend/-nacht.» Zwei Tage reisen, «und Sonntag spielen wir schon», erklärte die 26-Jährige. «Das ist von der Terminierung natürlich nicht ideal für uns. Aber wir kennen das.»Zwischen Enttäuschung und StolzUnmittelbar nach der Partie in Lyon überwog bei den Wolfsburger Spielerinnen die Enttäuschung über die Niederlage und das Ende aller Hoffnungen auf eine Überraschung. Und doch war in den Katakomben des Groupama Stadiums auch Stolz spürbar.
Erst Lyon, dann Jena: Keine Zeit zum Ärgern für Wolfsburg - WELT
Die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg verabschieden sich aus der Champions League. Olympique Lyon war zu stark. Die VfL-Frauen sind bei aller Enttäuschung auch stolz. Noch bleibt eine Titelchance.







