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Fünf Stunden Theatermarathon: „Das achte Leben (Für Brilka)“ von Nino Haratischwili hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck am Staatstheater Mainz.
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Fünf Stunden Theatermarathon: „Das achte Leben (Für Brilka)“ von Nino Haratischwili hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck am Staatstheater Mainz.

Das Epos als fesselndes Kammerspiel: Johan Simons inszeniert in Bochum „Leben und Schicksal“ nach dem Jahrhundertroman von…

Ein dichtes Stück, das niemanden aus seinen Fragen entlässt: Wie würden wir handeln, fragt Maria Lazars „Der blinde Passagier“ am…

Berlin (dpa) - Mit einem Marathonabend hat die Berliner Volksbühne ihre neue Saison eröffnet. Die Aufführung von „Peer Gynt“…

Die Berliner Volksbühne beginnt die neue Saison mit einem Marathonstück. Acht Stunden mit Schleim, Blut und Singsang. Da hilft…

Harmlose Pöbelei, stiefmütterliche Verrohung, systematische Zermürbung: Karin Henkel verwebt „Kasimir und Karoline“ und „Glaube,…

Am Maxim Gorki Theater in Berlin kann man in dem Stück „Die Allerletzten“ von Marco Damghani eindrucksvoll sehen, woran das Leben…