F.A.Z.-Archiv
E-Paper
F.A.Z. Produkte
F.A.Z.-Portal
Fünf Stunden Theatermarathon: „Das achte Leben (Für Brilka)“ von Nino Haratischwili hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck am Staatstheater Mainz.
Fünf Stunden Theatermarathon: „Das achte Leben (Für Brilka)“ von Nino Haratischwili hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck am Staatstheater Mainz.
F.A.Z.-Archiv
E-Paper
F.A.Z. Produkte
F.A.Z.-Portal
Fünf Stunden Theatermarathon: „Das achte Leben (Für Brilka)“ von Nino Haratischwili hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck am Staatstheater Mainz.

Das Epos als fesselndes Kammerspiel: Johan Simons inszeniert in Bochum „Leben und Schicksal“ nach dem Jahrhundertroman von…

Ein dichtes Stück, das niemanden aus seinen Fragen entlässt: Wie würden wir handeln, fragt Maria Lazars „Der blinde Passagier“ am…

Harmlose Pöbelei, stiefmütterliche Verrohung, systematische Zermürbung: Karin Henkel verwebt „Kasimir und Karoline“ und „Glaube,…

Am Maxim Gorki Theater in Berlin kann man in dem Stück „Die Allerletzten“ von Marco Damghani eindrucksvoll sehen, woran das Leben…

Zarte Stiche ins Herz der Gegenwart: Stefan Pucher arbeitet am Staatstheater Wiesbaden weiter an Büchner. Nun zeigt er „Leonce…

Mehr Dokumentation als Theater: Andrea Breth inszeniert „Ein deutsches Leben“ am Theater in der Josefstadt. Vor allem ein Satz…