PfadnavigationHomePanoramaKriminalitätBrennpunktMann schießt in Frankfurter Bahnhofsviertel um sich – offenbar Streit um E-ScooterVeröffentlicht am 22.03.2026Polizisten im Frankfurter Bahnhofsviertel, hier bei einer Kontrolle von Drogendealern (Archivbild)Quelle: Boris Roessler/dpaSchüsse am frühen Morgen im Frankfurter Bahnhofsviertel: Ein Mann hat gegen 6 Uhr mit einer Waffe um sich gefeuert. Grund soll laut einem Medienbericht ein Streit um einen E-Scooter gewesen sein.Ein Mann hat im Frankfurter Bahnhofsviertel mit einer Waffe mehrfach um sich geschossen. „Zum Glück wurde niemand getroffen und auch niemand verletzt“, sagte ein Polizeisprecher. Demnach habe sich die Tat am Morgen gegen 6 Uhr morgens ereignet. Der 24-Jährige sei festgenommen worden. Nach bisherigen Erkenntnissen seien lediglich Gebäude getroffen worden.Der Hessische Rundfunk berichtet, der Mann soll bis zu neun Schüsse abgegeben haben. Anlass soll ein Streit mit einem anderen Mann um einen E-Scooter gewesen sein. Auch der Kontrahent wurde laut HR festgenommen. Die Ermittlungen dauern an. Weitere Details über die Festgenommenen wurden bislang nicht bekannt.Das Frankfurter Bahnhofsviertel ist als Brennpunkt für Drogen, Prostitution und Kriminalität bekannt. Seit November 2023 besteht dort eine Waffenverbotszone, die Mitte 2024 auf das Bahnhofsgebäude ausgeweitet wurde. Seit Anfang 2025 gilt das Waffenverbot rund um die Uhr.dpa/sebe
Mann schießt in Frankfurter Bahnhofsviertel um sich – offenbar Streit um E-Scooter - WELT
Schüsse am frühen Morgen im Frankfurter Bahnhofsviertel: Ein Mann hat gegen 6 Uhr mit einer Waffe um sich gefeuert. Grund soll laut einem Medienbericht ein Streit um einen E-Scooter gewesen sein.







