PfadnavigationHomeRegionalesBaden-WürttembergWarum OB Palmer die eine oder andere Entschuldigung bereutVeröffentlicht am 20.03.2026Lesedauer: 2 MinutenEr bereue keine Äußerung, sagt Palmer, aber er habe es seinen Gegnern manchmal auch zu leicht gemacht.(Archiv) Quelle: Christoph Schmidt/dpaTübingens OB Boris Palmer bereut auch nach zahlreichen Skandalen kein einziges seiner Worte – und hält Entschuldigungen oft nur für ein taktisches Manöver.Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer ist schon oft angeeckt mit seinen häufig umstrittenen Äußerungen. Seine Provokationen kosteten den früheren Grünen-Politiker das Parteibuch, sie machten ihn aber auch zu einem der bekanntesten Politiker des Landes. Zwar bereue er keine dieser Äußerungen, er habe es seinen Gegnern aber auch zu leicht gemacht, ihn zu diskreditieren, sagt Palmer nun im «Spiegel»-Interview.«Ich habe nichts verbrochen», betont der 53-Jährige und ergänzt: «Nein, ich bereue nichts, was ich gesagt habe.» Er habe sich das eine oder andere Mal auch nur entschuldigt, um weiteres Unheil abzuwenden, «ohne das überhaupt so zu meinen».Zudem halte er es «für eine Unsitte, dass man Leute so lange öffentlich mit Schlamm bewirft, bis sie Entschuldigung sagen, nur um ihren Kopf zu retten». Palmer räumt allerdings auch ein: «An manchen Stellen habe ich
Warum OB Palmer die eine oder andere Entschuldigung bereut - WELT
Tübingens OB Boris Palmer bereut auch nach zahlreichen Skandalen kein einziges seiner Worte – und hält Entschuldigungen oft nur für ein taktisches Manöver.







