PfadnavigationHomePanoramaVerkehrssicherheitBis zu 135 Euro Strafe – Verband will härtere Bußgelder für Radfahrer auf GehwegenVeröffentlicht am 26.02.2026Quelle: Andreas Arnold/dpa-tmnDie Sonne scheint, die Temperaturen steigen. So lässt es sich ideal in den Frühling radeln – aber auf keinen Fall auf Gehwegen für Fußgänger, betont ein Interessenverband. Höhere Bußgelder sollen das verhindern.Fußgänger benötigen nach Ansicht des Fußgängerverbands „Fuß e.V.“ einen besseren Schutz vor Radfahrern, die auf Gehwegen fahren. Es brauche mehr Kontrollen und am besten höhere Bußgelder, sagte Vorstand Roland Stimpel der „Rheinischen Post“. Ohnehin sei das Radfahren dort meist verboten.Stimpel verwies auf Frankreich. Dort kostete das Gehwegfahren bis zu 135 Euro. In Deutschland sind es laut Bußgeldkatalog 55 Euro. Kommt es zu einem Unfall, steigt das Bußgeld.Lesen Sie auchAuch viel Autoverkehr oder hartes Pflaster auf der Fahrbahn lässt Stimpel nicht als Begründung gelten. „Wer das vermeiden will, kann auch ein Stück schieben oder eine andere Route nehmen.“ Allerdings seien die meisten Radfahrer durchaus achtsam. Auch freue man sich über alle, die auf Fahrbahn oder Radweg leise, abgasfrei und relativ langsam unterwegs sind.kna/jra
Verkehr: Verband will härtere Bußgelder für Radfahrer auf Gehwegen - WELT
Die Sonne scheint, die Temperaturen steigen. So lässt es sich ideal in den Frühling radeln – aber auf keinen Fall auf Gehwegen für Fußgänger, betont ein Interessenverband. Höhere Bußgelder sollen das verhindern.






