PfadnavigationHomePanoramaAlpenMehr als 30 Lawinen gehen allein in Tirol ab – bereits fünf Tote in ÖsterreichVeröffentlicht am 21.02.2026Lesedauer: 3 MinutenRettungseinsatz am Großarl: Bei dutzenden Lawinenabgängen in Österreich sind nach Angaben der Polizei drei Menschen ums Leben gekommenQuelle: -/BERGRETTUNG SALZBURG/APA/dpaIn Österreich, Norditalien und der Schweiz besteht eine außergewöhnlich hohe Lawinengefahr. Besonders Wintersportfans sind gefährdet. In Tirol gab es bereits 200 Einsätze in sieben Tagen.Nach anhaltenden Schneefällen bleibt die Lawinengefahr in den Alpen hoch. In Österreich, Norditalien und der Schweiz sind in den vergangenen Tagen mehrere Menschen durch Lawinen ums Leben gekommen.Wie der Lawinenwarndienst Bayern mitteilte, herrscht oberhalb von 1600 Metern vor allem in den Allgäuer und Werdenfelser Alpen große Lawinengefahr, was der Warnstufe vier von fünf entspricht. Unterhalb dieser Höhe gilt vielerorts erhebliche Gefahr (Warnstufe drei). Lawinen könnten sich bereits durch geringe Zusatzbelastung lösen und auch exponierte Wege treffen.Angesichts üppiger Schneefälle ist die Lawinengefahr in vielen europäischen Wintersportregionen derzeit hoch. In den vergangenen Tagen meldeten die Behörden immer wieder Tote durch schwere Lawinenabgänge.Lesen Sie auchIn Österreich stieg die Zahl der Lawinentoten auf fünf. In St. Anton am Arlberg konnten zwei Menschen nur noch tot aus den Schneemassen geborgen werden, wie ein Polizeisprecher mitteilte. Von den drei zunächst verletzt geborgenen Personen sei am Abend eine im Krankenhaus gestorben.In Klösterle im Bundesland Vorarlberg kam ein 39-jähriger Schweizer ums Leben, als er zusammen mit einem 47-jährigen Deutschen auf