PfadnavigationHomeRegionalesBerlin & BrandenburgHochhausbrand: Wohnungsgesellschaft sichert Hilfe zuVeröffentlicht am 12.02.2026Lesedauer: 2 MinutenAm Tag danach ist die verrußte Fassade zu sehen.Quelle: Markus Lenhardt/dpaHeizung und Aufzug sind nach dem Feuer in Lichtenberg zunächst außer Betrieb. Wie die Wohnungsgesellschaft mit Technikern und Gutachtern an Lösungen arbeitet.Nach dem Brand in einem Hochhaus in Berlin-Lichtenberg mit einem getöteten Kind und mehreren Schwerverletzten hat die Wohnungsgesellschaft Howoge allen Betroffenen und Angehörigen ihre Anteilnahme ausgesprochen und ihnen schnelle Hilfe zugesichert. Geschäftsführer Ulrich Schiller erklärte: «Wir trauern mit der Familie und können den Schmerz über den Tod des Kindes kaum in Worte fassen.»Am Mittag waren laut Howoge noch 21 Wohnungen in dem 20-geschossigen Gebäude polizeilich gesperrt. Man stehe in engem Austausch mit allen betroffenen Mietern. Die meisten von ihnen hätten über die Nacht privat unterkommen können, acht wurden demnach von Howoge-Mitarbeitern in einem Hotel in der Nähe untergebracht.Heizung und Aufzug kaputtDie Stromversorgung in dem Hochhaus in Friedrichsfelde sei vollständig gewährleistet, hieß es weiter. Jedoch sei ein Teil der Heizungen vorerst abgeschaltet; gleiches gelte für den Aufzug. Techniker arbeiteten an der Inbetriebnahme.Weiter erklärte das Unternehmen: «Ein Gutachter sowie unser Schadenbüro