PfadnavigationHomePanoramaSolingenFalsch abgebogen – Ersatzbus steckte mehr als 13 Stunden in Sackgasse festVeröffentlicht am 11.02.2026Ein Gelenkbus im Auftrag der Deutschen Bahn hat sich bei Solingen festgefahrenQuelle: Tim Oelbermann/dpaWeil er falsch abbog, landete ein Schienenersatzbus in Solingen in einer Sackgasse. Nach 13 Stunden wurde das Fahrzeug befreit. Der Bus saß seit der Nacht fest, mehrere Abschleppversuche scheiterten. Auch die Anwohner konnten die Straße mit ihren Autos nicht mehr verlassen.Nach 13 Stunden ist ein Bus, der als Schienenersatzverkehr im Auftrag der Deutschen Bahn unterwegs war, in Solingen aus einer Sackgasse befreit worden. Der Gelenkbus hatte sich dort festgefahren und saß lange zwischen Häusern und einer Böschung fest, zeitweise drohte das Vorderteil hinabzukippen. Mehrere Abschleppversuche scheiterten, bevor das Fahrzeug aus der Sackgasse gezogen werden konnte, wie ein dpa-Reporter berichtete.Der Fahrer war nach Polizeiangaben am späten Dienstagabend falsch abgebogen. Er landete gegen Mitternacht in der kleinen Straße Kohlfurth, die als Sackgasse endet und neben der größeren Kohlfurther Straße liegt. Der Bus touchierte bei seinem Fahrmanöver ein Haus und beschädigte es leicht. Nur der Fahrer war an Bord. Der „WDR“ berichtete, dass Anwohner wegen des Busses nicht mehr mit ihren Autos herausfahren konnten. Auch die „Rheinische Post“ und das „Solinger Tageblatt“ berichteten über die missratene Dienstfahrt.Die Bahn hat die wichtige Strecke von Köln über Wuppertal nach Hagen wegen umfangreicher Bauarbeiten für gut fünf Monate gesperrt. Fernzüge werden bis Juli umgeleitet, Pendler müssen auf rund einem Dutzend Linien im Regionalverkehr auf Ersatzbusse umsteigen und deutlich mehr Zeit einplanen.dpa/ceb
Solingen: Falsch abgebogen – Ersatzbus steckte mehr als 13 Stunden in Sackgasse fest - WELT
Weil er falsch abbog, landete ein Schienenersatzbus in Solingen in einer Sackgasse. Nach 13 Stunden wurde das Fahrzeug befreit. Der Bus saß seit der Nacht fest, mehrere Abschleppversuche scheiterten. Auch die Anwohner konnten die Straße mit ihren Autos nicht mehr verlassen.






