PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsRegelmäßige Wartung hilft bei HUTÜV-AuswertungVeröffentlicht am 09.02.2026Ein gut gewartetes Auto kommt leichter durch die HUQuelle: SP-XÄrger beim TÜV lässt sich oft vermeiden: Viele Schwachstellen sind bekannt und können Vorhinein behoben werden.SP-X/Berlin. Fehler an der Beleuchtung, verschlissene Bremsen und Defekte am Fahrwerk zählen zu den häufigsten Gründen für Beanstandungen bei der Hauptuntersuchung. Das zeigt eine Sonderauswertung des TÜV-Verbands auf Basis von rund 9,5 Millionen HU-Prüfungen. Demnach treten die meisten Probleme an klassischen Verschleißteilen auf, die für die Verkehrssicherheit besonders relevant sind.
An der Spitze der Mängelliste stehen defekte oder falsch eingestellte Scheinwerfer. Ebenfalls häufig beanstandet werden Bremsscheiben und Bremsbeläge, die im Laufe der Nutzung verschleißen, sowie Schäden an Federn und Dämpfern des Fahrwerks. Auch Probleme mit der Achsaufhängung, Ölverluste am Antrieb oder Korrosionsschäden gehören zu den regelmäßig festgestellten Schwachstellen.
Typisch für Beanstandungen sind vor allem alters- und nutzungsbedingte Defekte, weniger hingegen gravierende Konstruktionsfehler. Die Auswertung zeigt laut den Experten auch, dass viele Mängel durch regelmäßige Wartung vermeidbar wären. Gerade Beleuchtung und Bremsen lassen sich oft mit überschaubarem Aufwand instandsetzen, bevor sie zu einem sicherheitsrelevanten Problem werden. Insgesamt sind Millionen Fahrzeuge betroffen: Mehr als jedes fünfte Auto erhält aufgrund erheblicher oder gefährlicher Mängel keine Plakette.






