PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsE-Alternative zum KamiqSkoda EpiqVeröffentlicht am 09.02.2026Lesedauer: 2 MinutenSkodas Einstiegs-Elektriker heißt EpiqQuelle: SkodaMit dem kompakten Elroq hat Skoda einen E-Auto-Bestseller im Programm. Nun kommt dessen kleiner Bruder. SP-X/Porto. Skoda bringt im Mai sein elektrisches Einstiegsmodell auf den Markt. Der kleine Crossover Epiq ist Teil der E-Offensive im Volkswagen-Konzern, teilt sich die Technik mit VW ID.Cross, ID.Polo und Cupra Raval. Die Preise sollen im Bereich von 26.000 Euro starten. Nun zeigt sich das dritte E-Auto der tschechischen Marke erstmals auf der Straße – zunächst aber noch in Tarn-Folierung.

Mit 4,17 Metern Länge ist der Epiq zwar rund sieben Zentimeter kürzer als der konventionell motorisierte Skoda Kamiq, bietet mit 475 Litern aber den deutlich größeren Kofferraum. Die Batterie im Boden sorgt zudem für eine leicht erhöhte Sitzposition. Die neue MEB21-Plattform setzt auf Frontantrieb, kompakte Aggregate und eine platzsparend im Boden integrierte Batterie. Außerdem bietet sie erstmals im VW-Konzern die Möglichkeit zum Ein-Pedal-Fahren. Im Cockpit setzt Skoda auf ein aufgeräumtes Layout mit großem Zentraldisplay und echten Tasten für Fahrmodi und Klimafunktionen.