PfadnavigationHomePolitikAuslandTreffen mit TrumpNetanjahu reist zu Beratungen nach Washington – und pocht auf harte Linie bei Iran-GesprächenVeröffentlicht am 07.02.2026Lesedauer: 3 Minuten„Der Premierminister ist der Ansicht, dass jegliche Verhandlungen Beschränkungen für ballistische Raketen beinhalten müssen“, schreibt das Büro von Netanjahu (l.) auf XQuelle: Alex Brandon/AP/dpaIsrael sieht im iranischen Atomprogramm die größte existenzielle Bedrohung. Ministerpräsident Netanjahu beabsichtigt, sich kommende Woche darüber mit US-Präsident Trump auszutauschen. Unterdessen besuchen die US-Gesandten Witkoff und Kushner den Flugzeugträger „USS Abraham Lincoln“.Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu will voraussichtlich am Mittwoch in Washington mit US-Präsident Donald Trump über die laufenden Gespräche mit dem Iran beraten. Das teilte Netanjahus Büro auf der Plattform X mit.Netanjahu erklärte, dass jegliche Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran sowohl eine Begrenzung ballistischer Raketen als auch eine Beendigung der Unterstützung der iranischen Verbündeten in der Region beinhalten müsse.Israel sieht in dem iranischen Atom- und Raketenprogramm seine größte existenzielle Bedrohung.Vertreter der US-Regierung und des Irans hatten am Freitag in der omanischen Hauptstadt Maskat Gespräche begonnen. Ein Termin für eine mögliche Fortsetzung steht bislang nicht fest.Lesen Sie auchDer Iran hat mehrfach erklärt, ausschließlich über sein umstrittenes Atomprogramm verhandeln zu wollen. Gespräche über weitere Streitpunkte lehnt die Führung in Teheran bislang ab.
Treffen mit Trump: Netanjahu reist zu Beratungen nach Washington – und pocht auf harte Linie bei Iran-Gesprächen - WELT
Israel sieht im iranischen Atomprogramm die größte existenzielle Bedrohung. Ministerpräsident Netanjahu beabsichtigt, sich kommende Woche darüber mit US-Präsident Trump auszutauschen. Unterdessen besuchen die US-Gesandten Witkoff und Kushner den Flugzeugträger „USS Abraham Lincoln“.







