PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsDas Pech der frühen KäuferModellpflege Polestar 3 Veröffentlicht am 03.02.2026Lesedauer: 4 MinutenPolestar hebt den 3er für das Modelljahr 2026 technisch auf ein neues NiveauQuelle: PolestarSoftware statt Facelift: Polestar hebt den 3er für das Modelljahr 2026 technisch auf ein neues Niveau. 800 Volt bringen schnelleres Laden und mehr Leistung. Für Bestandskunden gibt es einen wichtigen Hardware-Trost. SP-X/Zell am See. Software-Update, neues Infotainment oder eine andere Optik: Die meisten Autos bekommen nach drei, vier Jahren eine Modellpflege, die sie wieder fit für die zweite Lebenshälfte machen. Auch der Polestar 3 startet überarbeitet ins Modelljahr 2026. Doch hier geht das Upgrade sehr viel weiter. Die schwedische Marke wechselt bei dem 4,90 Meter großen SUV von einer herkömmlichen 400-Volt-Plattform auf eine mit 800-Volt-Technik. Und das schon knapp 1,5 Jahre nach Markteinführung. Dazu muss man wissen, dass der SUV eigentlich für 2022 geplant war, aber wegen Softwareproblemen erst ab Sommer 2024 ausgeliefert wurde.

Kurios dabei: Das Upgrade wird nicht zu sehen sein. Laut Polestar soll sich die Optik weder innen noch außen ändern. Gleicher Look, gleiche Abmessungen, gleiche Ausstattung. Der Fortschritt steckt vielmehr vollständig in einer Technik, die dem Kunden spürbare Vorteile beim Stromzapfen bringt, da sie Ladeleistungen bis 350 kW ermöglicht sind und die Füllzeit des Akkus verkürzt.