PfadnavigationHomeNewstickerDPAInfolineWirtschaft (DPA)Trumps Politik schwächt Dollar – Experten sehen RisikenVeröffentlicht am 03.02.2026Lesedauer: 5 MinutenDer Euro - im Vergleich zum US-Dollar derzeit die härtere Währung. (Symbolbild)Quelle: Karl-Josef Hildenbrand/dpaTrumps Wirtschaftspolitik lässt den Dollar taumeln – was bedeutet das für Urlaubsbudget, Rohstoffpreise und die Macht der US-Währung?Das neue Jahr hat für die Weltleitwährung US-Dollar schlecht begonnen. In den ersten Handelswochen verlor die amerikanische Währung weiter deutlich an Wert. Seit der Amtseinführung von Donald Trump im Januar 2025 leidet die amerikanische Währung mehr oder weniger stark unter der erratische Politik des US-Präsidenten. Nachdem zu Beginn der Amtszeit für einen Euro 1,05 Dollar gezahlt wurde, hat die amerikanische Währung etwa 20 Prozent an Wert verloren. Zuletzt lag der Kurs zeitweise über 1,20 Dollar. Mit dem Wertverlust wird auch die Rolle des Dollar als Weltleitwährung zunehmend infrage gestellt.Warum hat der Dollar an Wert verloren?Es gibt mehrere Gründe für den Wertverlust der amerikanischen Währung, aber vieles hat mit Trumps Rolle zu tun. Unter anderem wird die wiederholte Kritik des Regierungschefs an der Zinspolitik der US-Notenbank Fed, Beschimpfungen des Notenbankchefs Jerome Powell bis hin zu juristischem Druck auf Mitglieder der Notenbank als ein wesentlicher Grund für die Flucht der Anleger aus dem US-Dollar gesehen.