PfadnavigationHomeRegionalesRheinland-Pfalz & SaarlandSaarland plant neue Regeln für mehr Inklusion und TeilhabeVeröffentlicht am 27.01.2026Lesedauer: 2 MinutenDen Wunsch nach Barrierefreiheit haben nicht nur Menschen, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind. Das neue Behindertengleichstellungsgesetz will vielen Aspekten gerecht werden. (Symbolbild)Quelle: Sven Hoppe/dpaBarrierefreie Kommunikation, mehr Mitbestimmung: Eine Gesetzesnovelle im Saarland soll Teilhabe für Menschen mit Behinderungen neu regeln. Was der Entwurf konkret vorsieht.Wie lassen sich Barrierefreiheit und Teilhabe im Land besser organisieren? Um diese Fragen geht es bei einer Gesetzesnovelle, die Sozialminister Magnus Jung (SPD) jetzt vorstellte. Als nächstes sollen nun Betroffene eingebunden werden.«Wir wollen die Verbände, aber auch die Öffentlichkeit frühzeitig darauf hinweisen, dass das Behindertengleichstellungsgesetz novelliert wird, weil wir über den Diskussionsprozess auch die Zielsetzung des Gesetzes unterstützen wollen», sagte Jung. Getreu dem Motto: «Menschen sind nicht behindert, sondern Menschen werden behindert dadurch, dass andere ihre Perspektive nicht wahrnehmen.»Bessere Kommunikation, mehr MitbestimmungDer neue Entwurf für das Gesetz aus dem Jahr 2019 sieht sieben Schwerpunkte vor: So soll die barrierefreie Kommunikation mit Behörden erleichtert werden, in dem Bürger bei jedem Kontakt mit der öffentlichen Hand Anspruch auf erforderliche Kommunikationshilfen, Dokumente und Erläuterungen erhalten.Die Schlichtungsstelle soll in ihrer Unabhängig gestärkt werden, um unparteiische und ausgewogene Verfahren zu gewährleisten.
Saarland plant neue Regeln für mehr Inklusion und Teilhabe - WELT
Barrierefreie Kommunikation, mehr Mitbestimmung: Eine Gesetzesnovelle im Saarland soll Teilhabe für Menschen mit Behinderungen neu regeln. Was der Entwurf konkret vorsieht.






