PfadnavigationHomeNewstickerDPAInfolineBoulevard (DPA)Peter Schilling: Das Star-Dasein ist nicht immer nur schönVeröffentlicht am 22.01.2026Lesedauer: 3 MinutenPeter Schilling: Star-Dasein ist nicht immer super.Quelle: Fabian Sommer/dpaPeter Schilling ist zwar kein Weltstar à la Taylor Swift, aber er hat auch schon mal vom internationalen Ruhm gekostet. Sein Fazit: Das Superstar-Dasein sieht von außen eher toller aus, als es ist.Peter Schilling («Major Tom (völlig losgelöst)») war Ende der 80er auf dem steilen Weg nach oben, bevor seine Musikerkarriere aus gesundheitlichen Gründen einen Bruch erlitt. Vielleicht ist ihm dadurch aber auch einiges erspart geblieben. Denn kurz vor seinem 70. Geburtstag blickt Schilling durchaus skeptisch auf das Leben von großen Superstars. «Ich habe das ja in Ansätzen auch schon selbst erlebt, als ich über Nacht nicht nur hierzulande, sondern weltweit bekannt wurde. Das ist nicht immer nur schön», sagte Schilling im Interview der Deutschen Presse-Agentur. Dabei hängen die Nebenwirkungen nicht unbedingt vom Erfolgslevel ab, glaubt Schilling: «Das Prinzip ändert sich ja nicht durch den Status der Bekanntheit. Du wirst erkannt, du bist auf der Straße, du kannst dich sozusagen nicht mehr frei bewegen.»«Ein geiler Song ist ein geiler Song ist ein geiler Song!»In seiner neuen Single «Antistar», die am 23. Januar erscheint, singt Schilling unter anderem darüber, Ansprüche auch mal herunterzuschrauben und nicht der ganz große Star sein zu wollen. «Natürlich ist das auch ein bisschen ein Augenzwinkern auf meine Geschichte und mich als Person», sagte Schilling, der sein Star-Dasein nach eigener Aussage inzwischen nach Auftritten immer schnell wieder ablegen kann.