PfadnavigationHomeRegionalesNordrhein-WestfalenUtopisches Denken - Millionenförderung für ZukunftsforschungVeröffentlicht am 14.01.2026Lesedauer: 2 MinutenDie Gerda Henkel Stiftung fördert wissenschaftliche Studien zur Zukunft. (Symbolbild)Quelle: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpaWas bringt uns die Zukunft? Die Gerda Henkel Stiftung gibt Millionen für wissenschaftliche Forschungen zum künftigen Zusammenleben der Menschen. Und schaut dabei in die Geschichte.Wie werden die Menschen in Zukunft miteinander leben? Utopisches Denken können promovierte Wissenschaftler im Programm «Prospekt Utopia» der Gerda Henkel Stiftung entwickeln. Zu ihrem 50-jährigen Bestehen legt die Stiftung ein Förderprogramm zu Utopien im Umfang von 2,5 Millionen Euro auf. Es richte sich an Forschende von der Archäologie bis zu Geschichts- und Sozialwissenschaften, teilte die Stiftung mit.Die Bewerber sollen sich mit Zukunftsvorstellungen und deren Deutungs- und Gestaltungsmöglichkeiten auseinandersetzen. «Unser Ziel ist es, in unsicheren Zeiten mehr Utopie zu wagen», sagte Mathias Winde vom Vorstand der Stiftung.Utopien in der GeschichteDas Förderprogramm sei bewusst offen angelegt. Die Themen reichen von der Frage, wie frühere Gesellschaften sich Fortschritt vorgestellt haben, bis zu