PfadnavigationHomePolitikAuslandProteste gegen Staatsführung„Wir sind einsatzbereit“ – Trump droht Mullah-Regierung im IranVeröffentlicht am 02.01.2026Die Proteste im Iran weiten sich weiter aus. In der Hauptstadt Teheran und anderen Städten kam es erstmals auch zu Festnahmen. Der Extremismus-Experte Hans-Jakob Schindler fasst die aktuellen Entwicklungen zusammen.Donald Trump stellt sich an die Seite der Protestierenden im Iran und kündigt US-Hilfe im Falle tödlicher Gewalt an – bleibt jedoch vage, was das konkret bedeutet. Die Lage im Land spitzt sich unterdessen weiter zu, insbesondere im Westen kam es zu tödlichen Zusammenstößen mit den Sicherheitskräften.US-Präsident Donald Trump hat den Teilnehmern der Proteste gegen die autoritäre Staatsführung im Iran seine Unterstützung zugesagt. „Wenn der Iran friedliche Demonstranten erschießt und gewaltsam tötet, wie es seine Gewohnheit ist, werden die Vereinigten Staaten von Amerika ihnen zu Hilfe kommen. Wir sind bereit und einsatzbereit“, schrieb der Republikaner auf Truth Social. Was er konkret vorhat, ließ der US-Präsident offen.Ausgelöst wurden die aktuellen Proteste im Iran durch einen plötzlichen Einbruch der Devisenkurse am vergangenen Sonntag. Spontan gingen vor allem Händler in der Hauptstadt Teheran auf die Straße. Inzwischen erfassen die Proteste auch andere Landesteile und Bevölkerungsschichten. Im Westen des Landes gab es am Donnerstag schwere Ausschreitungen. Mehrere Menschen kamen bei Konfrontationen mit den Sicherheitskräften ums Leben.Lesen Sie auchDie USA gelten seit der Islamischen Revolution von 1979 als Erzfeind der iranischen Staatsführung. Diplomatische Beziehungen unterhalten beide Länder nicht. Im Juni 2025 hatte sich das US-Militär Israels Krieg gegen den Iran angeschlossen und dort zentrale Atomanlagen bombardiert.dpa/krö
Iran: Trump droht Mullah-Regime – „Wir sind einsatzbereit“ - WELT
Donald Trump stellt sich an die Seite der Protestierenden im Iran und kündigt US-Hilfe im Falle tödlicher Gewalt an – bleibt jedoch vage, was das konkret bedeutet. Die Lage im Land spitzt sich unterdessen weiter zu, insbesondere im Westen kam es zu tödlichen Zusammenstößen mit den Sicherheitskräften.









