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Signa: René Benko muss Weihnachten in U-Haft verbringen Der ehemalige Immobilientycoon ist schon fast ein Jahr in Haft. Sein Anwalt fordert die Freilassung – vergeblich. Wie die Justiz argumentiert, und was noch auf den Signa-Gründer zukommt.
23.12.2025 - 12:42 Uhr Artikel anhörenRené Benko: Der Unternehmer verbringt die Festtage in Haft. Foto: Barbara Gindl/APA/dpaWien. Die Untersuchungshaft für den ehemaligen Immobilien-Milliardär René Benko ist vorerst bis 23. Februar verlängert worden. Das teilte das Landesgericht Wien am Tag vor Weihnachten mit.Benkos Anwalt hatte beantragt, die U-Haft nach nunmehr elf Monaten zu beenden. Das Gericht sah hingegen weiterhin einen dringenden Tatverdacht sowie die Gefahr, dass der Gründer der insolventen Immobilien- und Handelsgruppe Signa weitere Taten begehen könnte. Das Gericht wies auch das Argument des Anwalts zurück, wonach die Haft mittlerweile nicht mehr verhältnismäßig sei.Benko war im Januar festgenommen und in U-Haft genommen worden. Derzeit sitzt er in Innsbruck im Gefängnis. Österreichs Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) verdächtigt den 48-Jährigen des Betrugs, der Untreue und des Bankrotts.Benko ist bereits in zwei Prozessen verurteilt worden. Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig. Im Oktober befand ihn das Landesgericht Innsbruck schuldig, Gläubiger geschädigt zu haben. Eine zweijährige Haftstrafe wurde verhängt. Benko habe durch eine Schenkung in Höhe von 300.000 Euro Vermögen beiseitegeschafft, befand das Gericht. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt






