PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsFrüh ist billiger als „Last Minute“Ratgeber Billigflieger Veröffentlicht am 18.12.2025Lesedauer: 2 MinutenWer billig fliegen will, sollte früh buchenQuelle: EurowingsWer billig fliegen will, sollte gleichzeitig flexibel sein und lange im Voraus planen. Dann lassen sich am ehesten Schnäppchen machen. SP-X/Köln. Wer für möglichst wenig Geld fliegen will, sollte gleichzeitig flexibel sein und lange im Voraus planen. Dann lassen sich am ehesten Schnäppchen machen, wie sich aus der neuen Billigflieger-Studie des Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) lernen lässt.
Für den Herbst 2025 haben die Experten exemplarisch ausgewählte Verbindungen untersucht, die eine repräsentative Stichprobe des deutschen Low-Cost-Streckennetzes abbilden. Erfasst wurden Angebote mit unterschiedlichen Vorausbuchungsfristen (ein Tag, eine Woche, ein Monat sowie mehr als drei Monate vor Abflug) auf Basis eines Referenz-Buchungstags. Wenn an diesem Tag kein Flug verfügbar war, wurde der nächstmögliche Reisetag genutzt. Bei mehreren Flügen pro Tag zählte jeweils das günstigste Angebot.
Wichtigstes Ergebnis aus Kundensicht: Im Durchschnitt ist Wizz Air in dieser Stichprobe am günstigsten, gefolgt von Ryanair und Eurowings. Easyjet liegt im Mittel deutlich höher. Konkret nennt das DLR für einen einfachen Flug (Endpreis) im Schnitt rund 48 Euro bei Wizz, etwa 72 Euro bei Ryanair, rund 106 Euro bei Eurowings und etwa 113 Euro bei Easyjet.







