PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsGaragen im Winter trocken haltenTipp der WocheVeröffentlicht am 15.12.2025Lesedauer: 2 MinutenWenn der Wagen in einem weitgehend trockenen Zustand eingeparkt wird, bleibt auch die Garage trockenQuelle: Mercedes-BenzNässe in der Garage kann im Winter zu Kondenswasser, Rost und Schimmel führen. Fachleute empfehlen gezieltes Lüften und einfache Vorsichtsmaßnahmen.SP-X/Köln. Schnee, Matsch und Feuchtigkeit gelangen im Winter oft direkt mit dem Auto in die Garage. Bleibt die Nässe dort eingeschlossen, können sich Kondenswasser, Flugrost am Fahrzeug sowie Schimmel an Wänden und Decke bilden. Deshalb ist richtiges Lüften von Garagen in der kalten Jahreszeit besonders wichtig.
Das Problem entsteht durch den Temperaturunterschied zwischen der kalten Außenluft und der meist etwas wärmeren Garage. Wenn das Fahrzeug Schnee und Eis in die Garage trägt, sammelt sich Schmelzwasser auf dem Boden, was zu einer erhöhten Luftfeuchtigkeit führt. Diese Feuchtigkeit legt sich an kühlen Flächen ab, was dort wiederum ideale Bedingungen für Korrosion und Schimmel schafft.
Ein paar einfache Maßnahmen helfen, das Risiko zu senken: Vor dem Einfahren sollte grober Schnee vom Auto entfernt werden, vor allem aus den Radkästen. Ein Handfeger genügt meist. Für den Luftaustausch empfiehlt sich Stoßlüften mit vollständig geöffnetem Garagentor. Zehn bis 15 Minuten reichen aus, bei starkem Schneefall auch mehrmals täglich. Zusätzliche Fenster oder Lüftungsöffnungen unterstützen den Durchzug.






