Derzeit befinde sich die Produktion in der Qualifizierungsphase, sagt Stefan Scherer, Chef von AMG Lithium. Das heißt, AMG sendet das Material in kleinen Mengen zu potenziellen Kunden, die es testen. Aktuell sei das Unternehmen, das eine Tochter des niederländischen Metallurgiekonzerns AMG ist, in der „heißen Phase“, sagt Scherer. Die Kunden würden Material direkt in ihren Anwendungen, also ihren Kathodenpasten, testen und nicht mehr nur im Labor.