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Kolumne: Es gibt reichlich privates Kapital, aber auch ein Problem Das Standortfördergesetz der Bundesregierung ist auf der Zielgeraden im Bundestag. In der öffentlichen Expertenanhörung gab es von allen Seiten (außer der AfD) viel Lob.
Jens Südekum 02.12.2025 - 20:47 Uhr Artikel anhörenDer Autor Jens Südekum ist Ökonom an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und Chefberater von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD). Foto: Klawe Rzeczy [M]Derzeit scheint sich in Berlin alles um das Thema Rente zu drehen. Dabei gerät bisweilen aus dem Blick, was in der Wirtschafts- und Finanzpolitik sonst noch passiert und nicht minder wichtig ist. So befindet sich das Standortfördergesetz der Bundesregierung derzeit auf der Zielgeraden im Bundestag.In der öffentlichen Expertenanhörung, die am Montag stattfand, gab es von allen Seiten (außer der AfD) viel Lob. Denn was da gerade – etwas unter dem Radar der Öffentlichkeit – umgesetzt wird, ist nichts weniger als eine Frischzellenkur für den Investitionsstandort Deutschland.Im Kern geht es um zwei Anliegen. Erstens sollen private Investitionen in Wagniskapital attraktiver werden. Deutschland hat eine aktive Start-up-Landschaft und kurz nach der Gründung finden junge Unternehmen hierzulande auch viel privates Kapital in kleiner Stückelung. Doch wer sich durchsetzt und sein erfolgreiches Geschäftsmodell skalieren will, stößt oft an Grenzen und geht ins Ausland. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt






