PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsElektro-Pragmatiker mit längerem AtemFahrbericht: Opel Frontera Electric Extended RangeVeröffentlicht am 02.12.2025Lesedauer: 5 MinutenOpel schickt den Frontera nun in einer für viele Kunden möglicherweise entscheidenden „Extended Range“-Variante auf die StraßenQuelle: OpelDer Opel Frontera Electric ist als preisbewusstes Elektro-SUV in der Kompaktklasse angetreten. Mit der neuen „Extended Range“-Batterie knackt er nun die 400-Kilometer-Marke. Für gelegentliche Langstrecken reicht das allemal.SP-X/Rüsselsheim. Der Name Frontera weckt Erinnerungen an die 1990er-Jahre, an Allradantrieb und matschige Forstwege. Doch mit seinem rustikalen Vorgänger hat der aktuelle Opel Frontera nur noch die Bezeichnung gemein. Nach seiner Weltpremiere im Frühjahr 2024 ist das mit Hybrid- oder Elektroantrieb erhältliche SUV seit Juli bei den Händlern bestellbar. Nun rollt der Frontera Electric auch in der für viele Kunden möglicherweise entscheidenden „Extended Range“-Variante auf die Straßen. Denn während die elektrische Basisversion vor allem als Zweitwagen oder City-Shuttle taugt, soll die neue Version mit einer größeren Batterie dem SUV die nötige Reichweite für den Kurzurlaub oder längere Pendelstrecken verleihen.
Fahrbericht: Opel Frontera Electric Extended Range - WELT
Der Opel Frontera Electric ist als preisbewusstes Elektro-SUV in der Kompaktklasse angetreten. Mit der neuen „Extended Range“-Batterie knackt er nun die 400-Kilometer-Marke. Für gelegentliche Langstrecken reicht das allemal.






