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Aktien: EZB signalisiert Sorge vor „abrupter“ Korrektur und rät zur Vorsicht Die KI-Hoffnung treibt die Aktienmärkte auf neue Rekordhöhen. EZB-Vize de Guindos warnt erneut vor steigender Verwundbarkeit – weist einen beliebten Vergleich aber zurück.

Leonidas Exuzidis 26.11.2025 - 17:49 Uhr aktualisiert Artikel anhörenEZB-Zentrale in Frankfurt: Die Notenbank fürchtet einen jähen Rückschlag an den Märkten. Foto: REUTERSFrankfurt. Die Gefahr einer abrupten Korrektur an den Börsen treibt Vertreter der Europäischen Zentralbank (EZB) zusehends um. Die Euro-Notenbank identifiziert die hohe Bewertung an den Aktienmärkten und die zunehmende Abhängigkeit von großen US-Tech-Firmen als zentrales Risiko für die Finanzstabilität in Europa.Die Resilienz der Finanzmärkte in den vergangenen Jahren sowie die schnelle Kurserholung nach Krisenphasen hätten das Vertrauen der Investoren verstärkt, sagte EZB-Vizepräsident Luis de Guindos am Mittwoch bei der Vorstellung des halbjährlichen Berichts zur Finanzstabilität. Die Angst, die Entwicklung zu verpassen – die „fear of missing out“ –, habe die Indizes bis auf ein neues Rekordniveau getrieben. Gleichzeitig sei die Gesamtvolatilität gering.Die Stimmung an den Märkten könne sich jedoch „abrupt“ ändern, etwa aufgrund schwacher Wachstumsaussichten oder einer unzureichenden Anwendung von Künstlicher Intelligenz (KI). De Guindos hat in den vergangenen Wochen mehrfach öffentlich auf dieses Risiko hingewiesen, unter anderem zu Beginn der Euro Finance Week in Frankfurt in der vergangenen Woche. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt