PfadnavigationHomeRegionalesRheinland-Pfalz & SaarlandRadverkehrsplan soll Richtschnur werdenVeröffentlicht am 19.11.2025Lesedauer: 2 MinutenDamit die Saarländer öfter mal aufs Rad steigen, will die Mobilitätsministerin die äußeren Bedingungen verbessern. (Symbolbild)Quelle: Sven Hoppe/dpa500 Kilometer Radweg fehlen im Saarland. Mit Fördergeldern und einer neuen Strategie will die Ministerin beim Netz und bei der Nutzung aufholen und Radeln attraktiver machen.Drei Prozent der Saarländer nutzen nach einer bundesweiten Mobilitätsstudie das Rad, um zur Arbeit, zum Einkauf oder zu Freunden zu fahren. Mobilitätsministerin Petra Berg (SPD) möchte, dass sich dieser Anteil in den kommenden Jahren dem bundesweiten Durchschnitt von rund elf Prozent annähert. Deshalb präsentierte sie mit einem Radverkehrsplan und einer Radverkehrsstrategie neue Maßnahmen, die dabei helfen sollen. Ziel ist es, ein flächendeckendes und verkehrssicheres Netz an Radwegen an Bundes- und Landesstraßen zu schaffen.«Das Fahrrad soll als attraktives Fortbewegungsmittel ein wichtiger Baustein einer zukunftsfähigen Mobilität werden», sagte sie in Saarbrücken. Der neue Radverkehrsplan solle künftig bei allen Planungen die Richtschnur sein.
Radverkehrsplan soll Richtschnur werden - WELT
500 Kilometer Radweg fehlen im Saarland. Mit Fördergeldern und einer neuen Strategie will die Ministerin beim Netz und bei der Nutzung aufholen und Radeln attraktiver machen.






