PfadnavigationHomePolitikDeutschlandWeltplus ArtikelAngriff auf GaspipelinesEin polnischer Entscheid und seine Folgen für den Nord-Stream-FallVeröffentlicht am 18.11.2025Lesedauer: 5 MinutenErfolg vor Gericht: Anwalt Tymoteusz Paprocki (l.) freut sich für seinen Mandanten Wolodymyr S., dass er nicht nach Deutschland ausgeliefert wirdQuelle: Czarek Sokolowski/AP/dpaWährend in Polen ein ukrainischer Tauchlehrer, der laut Generalbundesanwalt an den Sprengungen der Gaspipelines beteiligt gewesen sein soll, auf freiem Fuß ist, droht einem weiteren Verdächtigen in Italien die Auslieferung. Anwälte kritisieren die deutschen Ermittlungen.
Entscheidung im Nord-Stream-Fall - WELT
Während in Polen ein ukrainischer Tauchlehrer, der laut Generalbundesanwalt an den Sprengungen der Gaspipelines beteiligt gewesen sein soll, auf freiem Fuß ist, droht einem weiteren Verdächtigen in Italien die Auslieferung. Anwälte kritisieren die deutschen Ermittlungen.









