PfadnavigationHomePolitikDeutschlandBerlinMigrationspolitik der „Abschottung“ – SPD-Politiker Mehmed König tritt aus Partei ausVeröffentlicht am 17.11.2025Lesedauer: 2 MinutenMehmed König verlässt die SPDQuelle: picture alliance/dts-AgenturDer Co-Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft SPDqueer Berlin, Mehmed König, kehrt seiner Partei den Rücken. Seinen Austritt begründet er mit dem Umgang mit Palästina-solidarischen Stimmen und einer zögerlichen Haltung in Sachen AfD-Verbot. König hat schon Ideen, wie es weitergeht.Der Berliner SPD-Politiker Mehmed König hat seinen Austritt aus der Partei angekündigt. König war Co-Landesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft SPDqueer Berlin und Mitglied des Landesvorstands der SPD Berlin.Seinen Austritt begründet der Israel-Kritiker in einer Mitteilung unter anderem mit dem Umgang mit Palästina-solidarischen Stimmen, die „unter Generalverdacht gestellt“ würden, einer Migrationspolitik der „Abschottung“, die die SPD auf europäischer Eben mittrage, und der nach seinen Worten zögerlichen Haltung der SPD zur Frage eines AfD-Verbots.„Ich tendiere persönlich aber sehr stark zu den Linken“„Mein Austritt ist kein spontaner Schritt, sondern das Ergebnis eines langen, ehrlichen Abwägungsprozesses“, erklärte König. Der Austritt falle ihm nicht leicht. „Doch ich kann mich nicht mit einer Partei identifizieren,
Berlin: Migrationspolitik der „Abschottung“ – SPD-Politiker Mehmed König tritt aus Partei aus - WELT
Der Co-Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft SPDqueer Berlin, Mehmed König, kehrt seiner Partei den Rücken. Seinen Austritt begründet er mit dem Umgang mit Palästina-solidarischen Stimmen und einer zögerlichen Haltung in Sachen AfD-Verbot. König hat schon Ideen, wie es weitergeht.






