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PIN-Auktion: Kunst für die Kunst Renommierte Namen wie Sigmar Polke und Sheila Hicks und Newcomer wie Troika und Leonor Serrano Rivas bespielen die Benefiz-Auktion der Freunde der Pinakothek der Moderne in München.
Sabine Spindler 12.11.2025 - 11:42 Uhr Artikel anhören„I am jetlagged“, ruft einem der kleine, auf 46.000 Euro taxierte Bär (Breite 91 cm) von Paola Pivi entgegen. Das Plüschtier aus Urethanschaumstoff, Kunststoff und Federn wurde von der Galerie Perrotin eingeliefert. Foto: Galerie Perrotin und Paola Piva, VG Bild-Kunst, Bonn 2025, Foto: Guillaume ZiccarelliMünchen. Man muss nicht lange rätseln, wer der Liebling der diesjährigen PIN-Auktion ist, die am 15. November zum 23. Mal zur Finanzierung von Projekten in der Pinakothek der Moderne München und im Museum Brandhorst und zur Unterstützung von Ankäufen stattfindet. Ein kleiner pinkfarbener Bär begeistert derzeit in der Auktionsvorbesichtigung in Münchens Pinakothek der Moderne. Unter dem Titel „I am jetlagged“ rekelt sich die anspielungsreiche Figur aus Paola Pivis gefeierter Bärenserie halb ermattet, halb jugendlich-kess am Boden. Zum Schätzwert von 46.000 Euro hat sie die Pariser Galerie Perrotin zur Verfügung gestellt und erinnert damit an die erfolgreichste Pinakotheken-Ausstellung 2025. In „Eccentric. Ästhetik der Freiheit“ tanzten zwei große Bärenpaare Pivis. Sie waren die meistfotografierten Exponate. Wenn am kommenden Samstagabend Manager von Dax-Konzernen wie BMW und der Allianz, Unternehmer und Prominenz aus Politik und Kultur mitsteigern, ist in der Rotunde wahrscheinlich ein Bietergefecht angesagt.Mit einer Erwartung von 450.000 Euro preislich das Spitzenwerk in der PIN-Auktion: Sigmar Polkes zwei Meter hohe Gouache „Ohne Titel“ von 2000, die von der Galerie Sies + Höke aus Düsseldorf eingeliefert wurde. Foto: Sies + Höke, The Estate of Sigmar Polke, VG Bild-Kunst, Bonn 2025Der Verein PIN-Freunde der Pinakothek, der in diesem Jahr sein 60. Jubiläum feiert und den Benefizabend organisiert, hofft wieder auf ein Ergebnis um die zwei Millionen Euro. Die Qualität ist gewohnt hoch. Werke wie eine Collage von Marcel Odenbach, eingeliefert zur Taxe von 85.000 Euro von der Galerie Gisela Capitain, wie Eberhard Havekosts auf 32.000 Euro taxiertes Gemälde „Driver“ aus privater Quelle oder Elger Essers postromantische Fotografie „Mont Saint Michelle…“ für 36.000 Euro aus den Beständen der Galerie Schöttle sind nur drei von 56 angebotenen Losen. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt






