PfadnavigationHomePS WELTAuto-News„Es geht nicht nur um mehr Lader – es geht um bessere Lader“Im Gespräch mit Linda Boll, Deutschland-Verantwortliche von Fastned Veröffentlicht am 12.11.2025Lesedauer: 3 MinutenLinda Boll, Deutschland-Verantwortliche von FastnedQuelle: FastnedIn Holland gibt es an fast jeder Autobahn die gelb bedachten Schnellladesäulen von Fastned. In Deutschland muss das Unternehmen aber häufig auf sein Erkennungszeichen verzichten - und nicht nur darauf. SP-X/Köln. Die Ladeinfrastruktur für E-Autos wächst. Die Quantität stimmt, bei der Qualität gibt es aber noch Nachholbedarf – vor allem entlang der Autobahnen. Linda Boll, Deutschlandchefin des Ladesäulenbetreibers Fastned, über das die aktuelle Situation auf Rasthöfen und unbewirtschafteten Rastplätzen.
Frage: Der ADAC hat der Ladeinfrastruktur auf großen Autobahn-Raststätten ein vernichtendes Urteil ausgestellt. Viele E-Auto-Fahrer laden aber längst an den besser ausgestatteten Autohöfen. Braucht es die Raststätten überhaupt noch?
Boll: Für den Markthochlauf der Elektromobilität sind bewirtschaftete Autobahnraststätten weiterhin sehr wichtig. Es geht dort nicht nur um die Zahl der Lader, sondern vor allem um Qualität: Sichtbarkeit, Ausleuchtung, Sicherheit, Ein- und Ausfahrt, Wetterschutz – in vielerlei Hinsicht muss die Situation besser werden. Schlechte Erfahrungen schaden der gesamten Elektromobilität – auch uns.








