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True-Crime-Podcast: Catching Chris – Follow the money Folge 3: Um Christoph Barucha zu finden, folgen wir der Spur des Geldes. Die führt uns zu Gangsterrappern und Luxusautos. Und zu einem Ex-Geschäftspartner, der mit uns im Podcast spricht.
Lars-Marten Nagel, Solveig Gode, Michael Verfürden 12.11.2025 - 09:20 Uhr „Catching Chris“ – der Hochstapler und Serienbetrüger erbeutete Millionen. Foto: HandelsblattIm Dezember 2023 treffen sich fünf Männer im Schlosshotel Château d’Adomenil bei Nancy in Frankreich. Draußen ist es kalt – aber drinnen ist es gemütlich: Dicke Teppiche dämpfen die Schritte der Gäste, holzvertäfelte Wände und schwere Kronleuchter wirken wie aus der Zeit gefallen.Hier wollte sich Geschäftsmann Rainer Krüger mit dem Unternehmer Christopherus de Borbon treffen, um über die millionenschwere Investmentchance bei der Waldgenossenschaft Agrarivs zu sprechen. Nun sitzen plötzlich drei tätowierte Gangsterrapper aus dem Umfeld der bekannten Hamburger 187 Straßenbande mit am Frühstückstisch und plaudern über ihre Hafterfahrungen. Was machen diese einschüchternden Männer bei diesem vermeintlichen Geschäftstreffen? Und was haben sie mit dem Betrüger Christoph Barucha alias Chris de Borbon zu tun?Mit dem ominösen Treffen in Frankreich beginnt Episode 3 von „Catching Chris“. Die Reporter verfolgen außerdem die Spur der Geldflüsse, um Christoph Barucha, den Mann hinter dem Pseudonym, aufzuspüren. Die Recherche führt sie endlich zu einer Adresse: eine Luxusvilla in Hannover. Ist das der Durchbruch?Der neue Investigativ-Podcast: „Catching Chris – auf der Spur des Millionenbetrügers“In dem neuen Podcast „Catching Chris“ verfolgen Podcast-Host Solveig Gode und die Investigativreporter Lars-Marten Nagel und Michael Verfürden über eineinhalb Jahre lang einen Serienbetrüger – einen Mann wie ein Phantom, mit vielen Namen und Identitäten.Eine exklusive, investigative True-Crime-Serie mit acht Folgen über den vielleicht dreistesten Betrüger Deutschlands, den bislang niemand kennt, aber dessen Opfer jeder werden könnte. Und über die Frage: Kann „Chris“ gestoppt werden, bevor er sein nächstes Opfer findet?Wir haben Christoph Barucha mit allen Vorwürfen konfrontiert. Zum mutmaßlichen Millionenbetrug will er nichts sagen. Sollte er sich zu anderen Vorwürfen geäußert haben, weisen wir an den entsprechenden Stellen darauf hin. Bei laufenden Ermittlungen gilt die Unschuldsvermutung.Ab Folge 3 können Sie Catching Chris mit einem digitalen Handelsblatt-Abo weiterhören. Wie Sie unsere exklusiven Podcasts auch bequem auf Spotify und Apple Podcasts genießen können, erfahren Sie hier.Jetzt Folge 3 mit einem Abo hören: Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt






