Frankfurt. Der weltweit drittgrößte Rückversicherer Hannover Rück erhöht nach neun Monaten seine Gewinnprognose für das Gesamtjahr. Zwar wird Hurrikan Melissa, der im Oktober zu Verwüstungen in Jamaika geführt hatte, im vierten Quartal zu einem Großschaden für den Dax-Konzern werden. Das ändert aber nichts daran, dass der Nettogewinn im Jahr 2025 auf rund 2,6 Milliarden Euro steigen und damit 200 Millionen Euro höher liegen soll als bisher erwartet. Im kommenden Jahr könnte der Nettogewinn sogar auf mindestens 2,7 Milliarden Euro steigen, teilte die Tochter des Versicherers Talanx am Montag mit.
Versicherung: Hannover Rück erhöht nach neun Monaten die Prognose
Die Folgekosten von Naturkatastrophen waren im dritten Quartal überraschend niedrig. Doch Hurrikan Melissa, der im Oktober in Jamaika wütete, wird für den Rückversicherer zum Großschaden.






