PfadnavigationHomePolitikDeutschland„Stadtbild“-Debatte„Sie erinnern sich, dass es mal Weihnachtsmärkte ohne Poller gab“, sagt Julia KlöcknerVeröffentlicht am 12.11.2025Julia Klöckner spricht im Plenum im BundestagQuelle: Elisa Schu/dpaIn der „Stadtbild“-Debatte stärkt Julia Klöckner Kanzler Friedrich Merz den Rücken. Wer ihm Rassismus vorwerfe, überziehe maßlos, sagt sie – und spricht von einer spürbaren Verunsicherung im Land.Bundestagspräsidentin Julia Klöckner hat sich in der „Stadtbild“-Debatte hinter Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) gestellt. „Die Verhältnismäßigkeit stimmt nicht mehr. Wenn man einem Bundeskanzler Rassismus unterstellt, relativiert man alle Rassisten“, sagte sie der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Die Angriffe auf Merz bezeichnete sie als bösartig. „Die Mehrheit hat schon verstanden, was er meint, das ist ja auch nicht so schwer. Denn sie erinnern sich, dass es mal Weihnachtsmärkte ohne Sicherheitspoller gab und dass Parks nicht ab einer gewissen Uhrzeit geschlossen waren“, so Klöckner. „Das ist weder rechts noch links, das hat auch keine Parteifarbe. Das ist einfach Fakt.“Lesen Sie auchMit Blick auf Merz’ Hinweis auf das Sicherheitsgefühl von Frauen in Deutschland sagte Klöckner: „Es hat sich etwas verändert. Da ist ein Gefühl der Unsicherheit, aber das sagen auch die Kriminalitätsstatistiken.“KNA/cvb
„Stadtbild“: „Sie erinnern sich, dass es Weihnachtsmärkte ohne Poller gab“ – Klöckner stärkt Merz den Rücken - WELT
In der „Stadtbild“-Debatte stärkt Julia Klöckner Kanzler Friedrich Merz den Rücken. Wer ihm Rassismus vorwerfe, überziehe maßlos, sagt sie – und spricht von einer spürbaren Verunsicherung im Land.






