PfadnavigationHomeRegionalesSachsenSchülerzahlen gehen in Sachsen ab 2027 zurückVeröffentlicht am 10.11.2025Lesedauer: 2 MinutenIn Sachsen werden die Schülerzahlen nach Prognosen der Kultusministerkonferenz ab 2027 zurückgehen. (Symbolbild)Quelle: Hendrik Schmidt/dpaDie Zahl der Mädchen und Jungen in sächsischen Schulen steigt nicht mehr lange an. Schon heute muss sich die Schulverwaltung mit ihren Planungen darauf einstellen.Die Zahl der Schülerinnen und Schüler in Sachsen wird nach Prognosen der Kultusministerkonferenz nur noch bis zum Jahr 2027 steigen. Nach den am Wochenende veröffentlichten Daten wurde der Ist-Zustand für das Jahr 2023 mit 520.349 Schülern angegeben. 2027 soll der maximale Wert mit 534.270 erreicht sein. Danach geht es abwärts. Für 2030 lautet die Prognose 522.520, für 2040 dann 459.980.Sachsen liegt im ostdeutschen TrendSachsen liegt damit im ostdeutschen Trend. In den westdeutschen Flächenländern wird der Höchststand erst 2032 erreicht sein. In den ostdeutschen Flächenländern soll es 2040 ein Minus von 16 Prozent bezogen auf das Jahr 2024 geben. Dennoch bleibt die Schülerzahl bundesweit auch nach 2032 insgesamt auf einem hohen Niveau. «In 15 Jahren werden immer noch mehr Kinder und Jugendliche im Bildungssystem sein als heute, hieß es.Die Berechnungen sollen die Länder unter anderem für die Planung von Schulbau, Personalbedarf und individuellen Fördermaßnahmen nutzen.
Schülerzahlen gehen in Sachsen ab 2027 zurück - WELT
Die Zahl der Mädchen und Jungen in sächsischen Schulen steigt nicht mehr lange an. Schon heute muss sich die Schulverwaltung mit ihren Planungen darauf einstellen.






