PfadnavigationHomePolitikDeutschlandNach fast 20 JahrenRainer Wendt tritt als Polizeigewerkschafter ab – und hat einen Nachfolger im BlickVeröffentlicht am 06.11.2025Rainer Wendt zieht sich nach fast zwei Jahrzehnten und vielen TV-Auftritten als Gewerkschaftschef zurückQuelle: Screenshot WELTEr ist einer der bekanntesten Polizisten und Gewerkschafter des Landes: Rainer Wendt zieht sich 2026 als Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft zurück. Sein bisheriger Stellvertreter gilt als Favorit für die Nachfolge.Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, kandidiert im kommenden Jahr nicht noch einmal für diesen Posten. „Nach rund 19 Jahren wird Schluss sein“, teilte die Gewerkschaft mit. Wendts bisheriger Stellvertreter Heiko Teggatz werde „seinen Hut in den Ring werfen“. „Ich könnte mir keinen besseren Nachfolger vorstellen“, kommentierte Wendt die Pläne.Der Chef der DPolG hatte den Angaben zufolge zuvor den Bundesvorstand, der in Hamburg zu einer turnusmäßigen Sitzung zusammengekommen war, über den Verzicht seiner Kandidatur informiert. Der 26. Bundeskongress der DPolG soll im April 2026 in Berlin stattfinden.dpa/ceb
Nach fast 20 Jahren: Rainer Wendt tritt als Polizeigewerkschafter ab – und hat einen Nachfolger im Blick - WELT
Er ist einer der bekanntesten Polizisten und Gewerkschafter des Landes: Rainer Wendt zieht sich 2026 als Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft zurück. Sein bisheriger Stellvertreter gilt als Favorit für die Nachfolge.






