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Autobauer: Sondereffekt beschert BMW Gewinnsprung Der Autobauer hat bis September weniger verdient als im Vorjahreszeitraum, Umsatz und Marge sinken. Im dritten Quartal ging es deutlich aufwärts – dafür gibt es aber eine einfache Erklärung.
Felix Stippler 05.11.2025 - 09:39 Uhr aktualisiert Artikel anhörenBMW iX3 auf der IAA: Probleme mit einem Bremssystem im Vorjahr. Foto: BloombergMünchen. Das schwächelnde Geschäft in China und die US-Zölle belasten den Autobauer BMW. In den ersten neun Monaten des Jahres sank der Nettogewinn des Dax-Konzerns auf 5,7 Milliarden Euro – das sind 6,8 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz schrumpfte ebenfalls auf knapp unter 100 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte.Die Gewinnmarge im Autogeschäft fiel von 6,6 Prozent im Vorjahreszeitraum auf 5,9 Prozent. Damit liegen die Münchener noch am oberen Ende ihrer im Oktober nach unten korrigierten Prognose von fünf bis sechs Prozent.Der Handelskonflikt mit den USA verringert die Rendite nach Unternehmensangaben deutlich. Die höheren Zölle auf Importe in die USA und die Europäische Union (EU) hätten die Marge bis Ende September um etwa eineinhalb Prozentpunkte gesenkt. Zusätzlich belastet unter anderem der schwache US-Dollar die Erlöse.„Im dritten Quartal haben wir erneut gezeigt, wie robust und tragfähig unser Geschäftsmodell ist“, sagte BMW-Vorstandschef Oliver Zipse. BMW bestätigte seine im Oktober gesenkte Prognose eines leicht rückläufigen Vorsteuergewinns. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt








