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Energie: So könnte der Industriestrompreis aussehen Ministerin Reiche verspricht zeitnahe Entlastung von den hohen Strompreisen. Eine Allianz um die Dena legt jetzt ein Konzept vor – mit Details zu Profiteuren, Pflichten und Kosten.

Julian Olk 03.11.2025 - 11:15 Uhr Artikel anhörenWirtschaftsministerin Katharina Reiche: Die energieintensive Industrie hofft auf den Industriestrompreis. Foto: Picture Alliance (2), Getty ImagesBerlin. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hat den Start des Industriestrompreises ab dem kommenden Jahr angekündigt. „Ich gehe davon aus, dass wir den Industriestrompreis zum 1.1.2026 einführen werden“, sagte Reiche am Montagmorgen anlässlich einer Industriekonferenz in Berlin. „Wir sind in den letzten Zügen der Verhandlungen.“Die Haushaltsmittel seien ab dem kommenden Jahr vorgesehen, der Industriestrompreis würde der Wirtschaft dann ab 2027 rückwirkend zugutekommen.Hohe Strompreise bringen Branchen wie Chemie, Stahl oder Papier in die Bredouille. Daher versprach die schwarz-rote Bundesregierung Hilfe durch einen staatlich subventionierten Industriestrompreis – nun gibt es zwar einen konkreten Termin für den Start, aber noch kein Konzept.Dem Handelsblatt liegt jedoch exklusiv ein Konzept für den Industriestrompreis der bundeseigenen „Deutschen Energieagentur“ (Dena) und der Denkfabriken Epico Klima-Innovation und Agora Energiewende vor. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt