Startseite

Management

Homeoffice: Wie Firmen reagieren, wenn Mitarbeiter nicht ins Büro kommen Aus dem Handelsblatt-Archiv: Laut einer exklusiven Auswertung arbeitet jeder zehnte Beschäftigte öfter im Homeoffice als erlaubt. Das müssen Unternehmen nicht hinnehmen. Was Arbeitnehmern droht.

Franziska Telser 14.05.2026 - 10:04 Uhr Artikel anhörenAngestellte im Homeoffice: Während Unternehmen ihre Angestellten wieder mehr im Büro sehen wollen, arbeiten diese laut Umfragen weiter gerne zu Hause. Foto: Getty ImagesBerlin. Zwei Tage zu Hause, drei Tage im Büro: Mittlerweile haben viele Unternehmen wieder feste Präsenzquoten eingeführt. Doch nicht immer halten sich die Mitarbeiter an diese Vorgaben. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage der Jobplattform Indeed unter 1000 Berufstätigen in Deutschland.Demzufolge arbeitet knapp jeder zehnte Beschäftigte öfter im Homeoffice, als es die offizielle Regelung des Unternehmens erlaubt – ohne das mit seiner Führungskraft abgesprochen zu haben. Und knapp jeder Dritte umgeht die vom Unternehmen gesetzten Präsenzquoten, indem er mit seiner Teamleitung inoffizielle Absprachen zum Arbeiten im Homeoffice trifft.Aber ist das überhaupt erlaubt? Dürfen Führungskräfte und ihre Mitarbeiter individuelle Regelungen zum Homeoffice ausmachen, obwohl die Unternehmensleitung feste Quoten vorgibt? Wie können sich Unternehmen dagegen wehren? Das Handelsblatt hat mit zwei Arbeitsrechtsexperten darüber gesprochen, welche Konsequenzen Arbeitnehmern drohen, wenn sie das Büro schwänzen. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt