PfadnavigationHomeNewstickerDPAInfolineWirtschaft (DPA)Hohe Preise bremsen Sparer: «Notgroschen» oft zu kleinVeröffentlicht am 25.10.2025Lesedauer: 2 MinutenDeutschland ist traditionell ein Land der Sparer. Doch bei vielen reichen die Rücklagen nur für kurze Zeit. (Symbolbild)Quelle: Arne Immanuel Bänsch/dpaViele Menschen in Deutschland sparen regelmäßig. Bei finanziellen Engpässen reicht das Geld trotzdem häufig nicht. Dass das so ist, hat vor allem einen Grund.Hohe Preise für alltägliche Dinge bremsen die Sparbemühungen vieler Menschen in Deutschland. Zwar gaben in einer repräsentativen YouGov-Umfrage für die Postbank vier von fünf der 2.004 Befragten an, dass sie regelmäßig Geld zurücklegten. Fast zwei Drittel (62,8 Prozent) der Sparerinnen und Sparer halten ihre Sparleistung allerdings nicht für ausreichend, um etwa finanzielle Engpässe zu überbrücken oder fürs Alter vorzusorgen.Tatsächlich legen viele nur vergleichsweise kleine Beträge beiseite, wie aus den im September erhobenen Daten hervorgeht: Bei gut 14 Prozent sind es nach eigenen Angaben im Schnitt weniger als 500 Euro im Jahr. 25 Prozent kommen auf 500 Euro bis 2.500 Euro Ersparnisse im Jahr. Bevorzugt werden dabei Giro- und Tagesgeldkonto als Geldparkplätze, jeder Zehnte verwahrt Geld zu Hause.«Notgroschen» reicht häufig nicht ausJeder vierte Sparer (25,8 Prozent) gibt an, mit den gebildeten Rücklagen
Hohe Preise bremsen Sparer: «Notgroschen» oft zu klein - WELT
Viele Menschen in Deutschland sparen regelmäßig. Bei finanziellen Engpässen reicht das Geld trotzdem häufig nicht. Dass das so ist, hat vor allem einen Grund.






