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Ukraine-Krieg: Vor Putin-Trump-Gipfel verschärft die EU den Kurs gegen Russland Europa erhöht an mehreren Fronten den Druck auf den russischen Diktator Wladimir Putin. Dabei nehmen die Mitgliedstaaten erstmals auf die Position des Außenseiters Ungarn keine Rücksicht.
Jakob Hanke Vela, Carsten Volkery 20.10.2025 - 18:18 Uhr Artikel anhörenGasleitung von Gazprom in Russland: Ab 2028 darf kein russisches Gas mehr in die EU importiert werden. Foto: Bloomberg/Getty ImagesEuropa zweifelt daran, dass Trump mit seinem Kuschelkurs gegenüber Russland Erfolg haben kann, und will helfen, die Ukraine in eine möglichst starke Verhandlungsposition zu bringen.„Wir sehen die Bemühungen von Präsident Trump, Frieden in die Ukraine zu bringen“, sagte die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas am Rande eines Treffens der EU-Außenminister. „Aber wir sehen nicht, dass Russland wirklich Frieden will. Russland versteht nur Stärke und verhandelt nur, wenn es wirklich dazu gezwungen ist.“Russisches Gas und Öl werden EU-weit verbotenAm Montag haben die EU-Staaten sich darauf geeinigt, ab dem 1. Januar 2028 sämtliche Öl- und Gasimporte aus Russland zu beenden. Ab Januar 2026 dürfen keine neuen Gasverträge mit Russland mehr geschlossen werden, bestehende kurzfristige Verträge müssen bis Juni 2026 gekündigt werden. Die EU schätzt, dass dieses Jahr noch 13 Prozent des EU-Gasverbrauchs durch Importe aus Russland gedeckt wurden. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt













