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Ein palästinensischer Buchhändler zwischen Weltpolitik und Alltagssorgen: Mahmoud Muna berichtet auf der Frankfurter Buchmesse aus Jerusalem.
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Ein palästinensischer Buchhändler zwischen Weltpolitik und Alltagssorgen: Mahmoud Muna berichtet auf der Frankfurter Buchmesse aus Jerusalem.

Ein Gedicht über die zerrissene Stadt Jerusalem, den Tempelberg und die gewöhnlichste Sache der Welt: das Heilige.

Suhrkamp empfängt im Schloss. Die brasilianischen Verlage feiern am schönsten. Die israelischen leise. Und der Buchpreis ist ein…

Zigtausende Palästinenser leben in Deutschland. Wie fühlt es sich an, wenn die Schwester im Kriegsgebiet wohnt und man kaum…

Frankfurt würde sich gerne als weltoffene Stadt präsentieren. Aber mehrere antisemitische Vorfälle am Rande der „United 4…

Wenn Raketen im eigenen Wohnviertel einschlagen, begreift man erst wirklich, was es heißt, Opfer zu sein: Über eine Nacht in Tel…

Weimer wählt den Bürgerlichen, am Ukraine-Stand salutieren „cultural forces“, Europas Buchzahlen wachsen preisgetrieben und…