PfadnavigationHomeSatireArtikeltyp:SatireReformen, Aufschwung, etc.Erzählt die besten Märchen – Literaturnobelpreis für MerzVeröffentlicht am 09.10.2025Lesedauer: 2 MinutenDer Autor bei der ArbeitQuelle: picture alliance/ZUMAPRESS.com/Yauhen YerchakGroße Freude in Berlin: Der prestigeträchtige Literaturnobelpreis geht in diesem Jahr an Bundeskanzler Friedrich Merz. Die Jury lobte ihn für seine fantasievollen Fiktionen wie den „Herbst der Reformen“.Insgeheim hatte man schon damit gerechnet, aber jetzt ist es offiziell: Zum ersten Mal seit der Auszeichnung von Herta Müller im Jahr 2009 geht der Nobelpreis für Literatur wieder nach Deutschland. Bei dem Geehrten handelt es sich um niemand Geringeres als Bundeskanzler Friedrich Merz. Das Auswahlkomitee hatte sich dem Vernehmen nach einstimmig auf den Literaten aus dem Sauerland geeinigt. Die Jury hebt die „intensive poetische Qualität“ seiner fantastischen Fiktionen hervor, die ein Publikum von 83 Millionen Menschen regelmäßig den Atem raubten.Tolle Geschichten über die Wirtschaft und die AfD„Sei es das unbeirrte Festhalten an der Schuldenbremse, der wirtschaftliche Aufschwung in Deutschland oder das Verschwinden der AfD in der Bedeutungslosigkeit – niemand erzählt bessere Märchen als der diesjährige Träger des Literaturnobelpreises für Literatur“, heißt es in der Begründung der Jury. Lesen Sie auchGroßes Lob erhält Merz auch für komplexe sprachliche Kunstwerke wie „Herbst der Reformen“. Das klinge wie ein Gedicht von Rainer Maria Rilke, sei aber in seiner mutigen Realitätsenthobenheit viel fantasievoller und gewagter, schwärmt das Komitee.Merz überglücklich und stolzIn die Bewertung des schriftstellerischen Schaffens des 69-Jährigen habe man aber auch ausdrücklich sein beeindruckendes Frühwerk einfließen lassen, gibt man in Stockholm zu Protokoll. Die Werke „Steuererklärung auf Bierdeckel“ und „Mit dem frisierten Mofa unterwegs in Brilon“ seien Meisterwerke aus dem Reich der dichterischen Fantasie, ist zu hören.Lesen Sie auchDer frisch gebackene Preisträger, der derzeit an einer Erzählung über Drohnenabwehr und sichere Renten arbeitet, zeigt sich erfreut über die Ehrung: Er sei überglücklich, dass er sich gegen seine ärgste Konkurrentin durchsetzen konnte, so Merz. In der Tat war der Monolog „Freiheit“ der Nachwuchsautorin Angela Merkel aufgrund seiner „epochalen Wirkung auf das vegetative Nervensystem“ bis zuletzt der Favorit bei den Buchmachern gewesen.Folgen Sie GLASAUGE trotzdem auf Facebook, X oder Instagram – und verpassen Sie künftig keine Scherzartikel und Zusatzsatiren!
Erzählt die besten Märchen: Literaturnobelpreis für Friedrich Merz - WELT
Große Freude in Berlin: Der prestigeträchtige Literaturnobelpreis geht in diesem Jahr an Bundeskanzler Friedrich Merz. Die Jury lobte ihn für seine fantasievollen Fiktionen wie den „Herbst der Reformen“.







