Wenn es um Deutsche und ihr Geld geht, gibt es viele Vorurteile: lieber Sparbuch als Aktien, lieber Sicherheit als Risiko. In Teilen stimmt das zwar, nach Zahlen des Deutschen Aktieninstituts besaßen im Jahr 2024 nur etwa ein Sechstel der Deutschen überhaupt Aktien, Fonds oder ETFs. Und diese machten einen deutlich geringeren Anteil am Gesamtvermögen aus als etwa Immobilien oder das Geld, das auf Giro- und Sparkonten lag.
Wertpapierdepots: Warum die Deutschen so viel eröffnen wie nie zuvor
Rekord bei der Zahl der Depots in Deutschland: Welche Rolle ETFs für die Altersvorsorge spielen und welche Anbieter am meisten profitieren.







