Für Friedrich Merz ist inzwischen klar: Russlands Präsident Wladimir Putin führt einen „hybriden Krieg gegen uns“. Man werde sich auch im Bereich der Drohnen „gegen diese Bedrohung wirksam zur Wehr setzen“, kündigt der Kanzler an. Seit den Sichtungen auf dem Gebiet der Nato-Partner Polen und Dänemark sowie den – nicht zuzuordnenden – Sichtungen etwa am Münchener Flughafen versucht die Politik, die jahrelange Vernachlässigung der Drohnenabwehr zu beenden. Mit besseren Lagebildern, einer Beschaffungsoffensive und mit mehr Befugnissen für Bundespolizei und Bundeswehr.
So will die Regierung die Drohnenabwehr stärken.
Im Eilverfahren will Deutschland eine Strategie gegen Drohnen entwickeln – mit Luftraumüberwachung, einer Beschaffungsoffensive und Gesetzesänderungen.









